Was ist das?

Die „Bunte Stadt Bewegung“ ist die erste Organisation die zur Aufgabe gestellt hat die öffentliche Plätze Ungarns zu färben. Das Projekt - das auf zivilen Grund ruht - hat sich schon am Anfang zur Bewegung gebildet. Vor 2008 war diese öffentliche Platz Beschönigung in der legalen Form in Ungarn unbekannt. Dann haben wir diese Bunte Stadt Projekt Initiative gehen lassen. Der Grundgedanke gründet sich auf die Bunte Stadt Konzeption von Victor Vasarely, was er im Jahre 1983 veröffentlichte. Der Kern der Frage ist, die Kunst soll sich auf die Strassen und öffentlichen Platzen ausziehen, und sie Leute sollen sich nicht nur in Galerien mit der bildenden Kunst treffen.

Unser Lichtmalerei Partner ist Laluz, pädagogisches Programm ist PPP.

Bis jetzt wurde 15.000 m2 Wandfläche durch uns färbiger.

Beschreibung der Problem, Lösungsvorschläge

Die Stadt - wo wir leben - ist grau und verfremdend. Die öffentliche Plätze sind verwahrlos, so sind sie schwer zu lieben und zu schützen. Es führt langsam zum Abbau und zur Abnutzung. Deren einfache Konsequenz ist, dass der Platz seinen gemeinschaftlichen Funktion verliert. Wir fühlen - weiterhin - auch als bedrohendes Problem, dass sozusagen die ganze Stadt ausschliesslich nur mit Reklamen und Werbeträgerstoffe gefärbt ist. Wir leben im Netz der suggestiv, zum Verbrauch angekurbelten Botschaften. Wir möchten dagegen so einen Zusammenschluss zustande bringen, womit der Stadtmensch , die Stadt gut wegkommt, und das Beste der Konkurrenzsphäre sich auch durchsetzen kann, wie durch die öffentlichen Kanälen momentan erscheint.
Die durch uns ausgewählten Gebiete ausgehoben repräsentieren die ausgeführten Problemen. Wir suchen jeweils eine verwahrlose Schlagader des grossen Fussgängerverkehrs der Stadt. Diese Plätze möchten wir kolorieren, und mit zeitgenössischen, funktionellen Kunstwerken für die örtliche Gemeinschaft wohlgefällig und schöner machen.

Wir möchten die Verwahrlosung des öffentlichen Platzes ändern, damit wir spüren lassen, dass sie durch die Gemeinschaft dauernd schön bleiben können.

Unsere richtungsgebende Hinsicht bei der Ausgestaltung der Kunstwerken war, dass wir wiederbrauchbare Altmaterial verwenden und dem Prinzip der Nachhaltigkeit folgen. Wir möchten das herausgeformten Zerrbild über Graffitis mit echt künstlerischen Bildern verändern, die auf gegenwärtige Erreignisse und auf die technischen Möglichkeiten reflektieren, und mit Farben und Themen das Stadtbild aufheitern. Die Eigenart unseres Programmes ist, das es auch interaktive Elemente enthält, dass heisst, die Besucher können das Bild mitgestalten und daurch können sie Nachricht senden.

Als Resultat des Projektes haben die Kunstwerke Kunst und angesicht ins Leben der Stadtbewohner gebracht. Die funktionelle Möglichkeiten der Kunst werden durch die Kunstwerken sichtbar, so wird eine direkte Verhinderung zwischen den einfachen Stadtbewohnern und den Künstlern gebaut.

LANGFRISTIGE ZIELE

Unsere langfristige Ziele sind, dass durch die Kunstwerken ein farbenreiche Stadtbild entsteht, dass das Stadtbild bunter, lebendiger und das betreffende Entscheidungen ziviler und gemeinwertiger schafft. Die öffentliche Plätze unserer Stadt zu guter Letzt existiert für uns. Unsere Vision ist, dass Ungarn ein grosser Ausstellungsplatz sei. Auf den vielen verwahrlosen, grauen Flächen und Plätzen sollen sich die Kunstwerke von zeitgenössischen Künstlern widerspiegeln. Die sollen eine bestimmende Konzeption und einen Ideengehalt haben und sollen eine Einheit und Gesamtheit bilden. Wir möchten so eine Geistigkeit vermitteln, die nicht die weitere Verstärkung des materiellen Konsumlebensprinzips repräsentiert, sondern die Wertform des humanistischen Menschen demonstriert, der die Natur ehrt, die sich in unseren Alltagsleben und Lebenstätigkeit gründet. Überall soll eine - die öffentliche Kunst - vorstellende städtische Anleitung (public and street art guide) entstehen, die die interessierten zwischen die verschiedenen Orten der Stadt leitet, die als Ausstellungsorte fungieren. Es könnte mit der Zeit als Anziehungskraft von Budapest und anderen ungarischen Städten dienen, uns so können wir sogar internationalen Anerkennung verdienen.

DIE REALISIERUNG

Zum unseren Programm brauchten wir eine lange Vorbereitungsarbeit, die verschiedenen Beteiligten (Mitwirkenden) zu finden und ihre Tätigkeiten zu harmonisieren.

Wir haben mit den Künstlern die Tendenzen, die prinzipielle Hauptfrage in Einklang gebracht, und die ausführbaren Projekte haben wir in seiner Gänze harmonisiert. Parallel damit haben wir unsere Projekte für mehreren Stellen, für Zivilorganisationen und für Schidskommissionen zur Schau gestellt, und so haben wir die Stützung den Eigentümern des öffentliches Platzes gewonnen.

Es ist wichtig für uns, dass unsere Arbeit seit Anfang durch authentischen Qualitätdokumentation und Kommunikation befürwortet ist, und dadurch auch die späteren Entwicklungen und Kooperationen gesichert sind.

Wir haben erreicht, dass die Bevölkerung reagierte, wir haben feedbacks über die realisierten Arbeiten und viele weitere Vorschläge erhalten.

NEUARTIGKEIT

Mit den wiederverwerteten Materialen haben wir Skulpturen zustande gebracht. Wir haben die neue Möglichkeiten und die neue Rolle der - bis jetzt auch populäre - Materialien wie Beton, Eisenabfälle oder die einfache Wandfarbe gezeigt.


ERREICHBARKEITEN

e-mail (Presse und andere Angelegenheiten): szinesvarosmozgalom@gmail.com
Steuernummer: 181301195-1-41
Kontonummer: 10700464-45387401-51100005
Organisation: Örökség és Társadalom Alapítvány
Adresse: 1015 Budapest, Toldy Ferenc u. 60
Telefon: + 36 1 898 34 31
Mobil: + 36 20 532 1 532

Gründer: András MEGYERI
Büroleiterin: Noémi CSATÓ
PPP fachliche Koordimatoren: Bálint FAZEKAS, Gabriella DÓCZI-VÁMOS
Künstler: Zsolt FEKETE, Erzsébet LÁSZLÓ, Balázs TÓTH

SZÍNES VÁROS

Cím: 1015 Budapest, Toldy Ferenc u. 60.

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